Andrea Wolff, Listenplatz 1 für den Rat der Gemeinde Langerwehe - Mit Optimismus in die Zukunft - Es gibt immer einen Weg
Zeit für Wirtschaftskompetenz
Die Gemeinde Langerwehe hat viel Potenzial. Bisher wurde es zu wenig genutzt. Um eine unternehmerfreundliche Kommune zu werden, bedarf es einer guten Infrastruktur, nicht nur analog sondern auch digital. Dies betrifft alle Dienstleistungen der Verwaltung und die Möglichkeit für Unternehmen mit einem schnellen Internet schnell auf Nachfragen reagieren zu können. Unsere Gemeinde braucht eine Wirtschaftsförderung, die ihren Namen auch verdient. Sie muss oberste Priorität haben. Wir sind ein guter Wirtschaftsstandort, vermarkten wir ihn. Damit wir nicht nur eine Pendlergemeinde sind, sondern Innovationen vor Ort entstehen.
Die Jugend in die Gestaltung ihrer Zukunft einbinden und beteiligen
Wie sieht es in unserer Gemeinde aus mit den Freizeitmöglichkeiten? Wir brauchen dringend eine Evaluation. Auch um präventiv Entwicklungen erkennen zu können. Sind wir als Gemeinde attraktiv für junge Menschen? Haben sie Lust die Zukunft mitzugestalten? Wir müssen Formate der Beteiligung entwickeln, um Jugendliche frühzeitig in den demokratischen Prozess einzubinden. Geben wir ihnen Möglichkeiten etwas selbst zu gestalten in Eigenverantwortung. Trauen wir ihnen etwas zu. Begegnen wir ihnen mit Respekt und Wertschätzung. Wir tragen eine Verantwortung für die folgenden Generationen.
Europa - in guter Nachbarschaft
Wir setzen in unserer Gemeinde Langerwehe künftig verstärkt auf Tourismus. Die Nähe zu Belgien und den Niederlanden ist ein Glücksfall. Von unseren Nachbarn können wir nicht nur viel lernen, da sie bereits Strukturwandel bewältigt haben, sondern auch in gemeinsamen Projekten touristisches Potenzial entwickeln. Der Austausch von Ideen und die Stärkung der Zusammenarbeit weckt ungeahnte Möglichkeiten. Sei es im Bereich der Kultur, der Geschichte, des Tourismus, der Wirtschaft und im Bereich der Bildung.
Kommunale europäische Partnerschaften stärken den Zusammenhalt in Europa.
Einnahmen und Ausgaben - vom Kopf auf die Füße
Für die von Bund und Land übertragenen Aufgaben muss endlich ein finanzieller Ausgleich her. Bei einem Schuldenschnitt muss es Regeln geben, die strikt einzuhalten sind, damit wir nicht in ein paar Jahren vor dem gleichen Dilemma stehen. So wie es ist kann es nicht bleiben. Unsere Handlungsfähigkeit tendiert gegen null. Dabei darf nicht verschwiegen werden, dass es auch zum Teil hausgemachte Probleme sind. Der Filz im Kreis Düren, der unsere Kommune finanziell durch die Umlage zu ersticken droht, muss restlos aufgeklärt werden. Vielleicht sollten wir doch ein wenig Milei wagen, um die konsumtiven Ausgaben zu streichen und die investiven auf ihre finanzielle Ertragskraft prüfen.
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